Gedächtniswald Logabirum
Ein Ort der Geborgenheit

Tradition. Ein großes Wort. Eines, das zu Verantwortungsbewusstsein verpflichtet und gleichzeitig lehrt, die eigenen Wurzeln nie zu vergessen. 

Die gräfliche Familie von Wedel ist sich dessen bewusst. Vor diesem Hintergrund interpretiert sie die eigene Historie stets in einen Kontext mit den Anforderungen einer modernen Gesellschaft. Etwas, das nur dann authentisch ist, wenn man den Ort, den man gestalten möchte, Heimat nennen darf. Eine Beziehung zu ihm pflegt und seine Geschichte kennt. 

Die Idee des „Gedächtniswaldes Logabirum“ geht auf Karl-Georg Graf von Wedel (*1956 +2014) zurück, der damit im Herzen Ostfrieslands für Trauernde einen besonderen Ort des Abschieds schaffen wollte. Ein Refugium, das Menschen über den Tod hinaus mit dem immer währenden Kreislaufs des Lebens verbindet. Dieses Vermächtnis setzt sein Sohn Maximilian Graf von Wedel jetzt ganz im Sinne seines verstorbenen Vaters behutsam um.

Der Himmel über Ostfriesland kennt keine Grenzen und genauso uneingeschränkt steht der Gedächtniswald allen Glaubensrichtungen gegenüber. Eine Einstellung, der sich die Grafen von Wedel seit jeher verpflichtet fühlen. Denn schon im 17. Jahrhundert wohnten und arbeiteten in Neustadtgödens Reformierte und Lutheraner, Katholiken, Mennoniten und Juden friedlich auf engstem Raum zusammen. In Phasen, in denen die politischen Umbrüche hohe Wellen schlugen, lebten sie friedlich auf einer Insel der konfessionslosen Toleranz. Dieses weltoffene Wertesystem ist seitdem für die Familie von Wedel Anspruch und Ansporn zugleich.

Das Team

Siegfried Bley

Der Gedächtniswald Logabirum bedarf stetiger Pflege, damit der Ort seinen Glanz behält und Trost zu spenden vermag.

Diese Pflege übernimmt im Gedächtniswald Siegfried Bley. Er ist Gedächtniswaldförster und kümmert sich um den Wald. Des Weiteren begleitet er alle Bestattungen und steht Kunden bei der Auswahl ihres Baumgrabs zur Seite. Als sehr emphatischer Mensch hat Herr Bley immer ein Ohr für alle Anliegen.

Enno Herlyn

Als Generalbevollmächtigter auf Schloss Gödens ist Enno Herlyn für alle Belange der Schloss Gödens Gruppe zuständig. Der Gedächtniswald Logabirum liegt ihm jedoch in besonderer Weise am Herzen. Er vertritt den Geschäftsführer Graf Maximilian von Wedel.

Christoph Cordes

Als Assistent Enno Herlyns war Christoph Cordes direkt an der Gestaltung des Gedächtniswalds Logabirum beteiligt. Seit der Eröffnung kümmert er sich um das Marketing und die Prozessoptimierung der Vorgänge im Gedächtniswald.

Kerstin Barning

Die Organisation eines Bestattungswaldes lebt von einer gewissenhaften Verwaltung. Kerstin Barning nimmt im Büro Ihre Anrufe entgegen und steht Ihnen für die Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung. Ihr obliegt die Koordinierung aller Termine für individuelle Beratungsgespräche, Führungen und Bestattungen.

Daniela Hoffenbach

Als Assistentin von Siegfried Bley unterstützt Daniela Hoffenbach das Gedächtniswaldteam seit Anfang 2020. Sie kümmert sich um die Ordnung im Wald, begleitet Führungen und sorgt für eine angenehme Atmosphäre im Gedächtniswaldbüro.

Das Team

Um die Abläufe hinter dem Gedächtniswald reibungslos zu gewährleisten und Ihnen in dieser Zeit die bestmögliche Unterstützung zu bieten arbeiten alle Bereiche Hand in Hand, um gemeinsam das beste Ergebnis zu erzielen. 

Die Verwaltung wird auf dem Schloss Gödens von Kerstin Barning übernommen. Vor Ort kümmert sich Siegfried Bley um den Gedächtniswald, er übernimmt die Führungen und ist zu den Geschäftszeiten im Wald oder im Büro anzutreffen.
Enno Herlyn ist als Generalbevollmächtigter seit mehreren Jahren auf Schloss Gödens und ist administrativ für alle Projekte des Schlosses verantwortlich. Christoph Cordes ist als Assistent Enno Herlyns Ansprechpartner für sämtliche Fragen rund um den Gedächtniswald Logabirum.

(v.l.) Kerstin Barning, Christoph Cordes, Enno Herlyn, Siegfried Bley

Aktuelle Coronaregularien

Coronaregularien Gedächtniswald Logabirum in Anlehnung an die aktuelle Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona-Verordnung)

Vom 26. Februar 2021

Bestattungen im Gedächtniswald Logabirum – Unser Hygienekonzept.

  1. Eine Bestattung sollte im engsten Familienkreis stattfinden.
  2. Bei Nutzung der Andachtshütte ist bis auf weiteres nicht möglich.
  3. Am Andachtsplatz ist jede 2. Bank gesperrt. Pro Bank darf sich nur ein Haushalt aufhalten.
  4. Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, sollte auf körperliche Gesten der Kondolenz und Anteilnahme, insbesondere bei einer Trauerfeier, am Grab und auf dem Parkplatz, verzichtet werden.
  5. Während der Trauerrede und am Grab erlaubt es Ihnen der Platz im Wald zu jeder Zeit genügend Abstand halten zu können. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss zu jeder Zeit eingehalten werden.
  6. Es muss zu jeder Zeit ein medizinischer FFP2-Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
  7. Nach der Bestattung soll ein langes Verweilen, insbesondere in Gruppen, im Wald vermieden werden, damit eine Begegnung mit einer eventuell nachfolgenden Trauergemeinde ausgeschlossen werden kann.
  8. Die Zuwegung zum Andachtsplatz verläuft vom Parkplatz gesehen links der Andachtshütte. Der Rückweg zum Parkplatz verläuft hinter der Andachtshütte über den Weg.

Gez. Gedächtniswald Logabirum

Stand 26. Februar 2021